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  • 07.10.09 - Facebook bestimmt das kollektive Glücksgefühl

  • Online Marketing

    "Happiness-Index" analysiert User-Stimmung via Status-Updates

    Das Social Network Facebook gibt sich allwissend und bestimmt nun auch das kollektive Glücksgefühl seiner User. Wie das Unternehmen per Blogeintrag mitteilt, hat Facebook eine neue Applikation http://apps.facebook.com/usa_gnh gestartet, die auf Basis der Status-Updates der Nutzer ermittelt, wie sich diese sozusagen im Durchschnitt gerade fühlen. Der "Gross National Happiness Index" , der sich - wie eine Facebook-Sprecherin gegenüber pressetext bestätigt - derzeit auf die USA beschränkt, zeigt in Grafiktabellen das Glücksgefühl der Nutzer an. Die Datenauswertung umfasst die vergangenen Jahre und spiegelt in einer Kurve auch den Verlauf des Glücklichseins über die Monate hinweg wider.

    Bei der Analyse werden einzelne Wörter aus den Statusmeldungen herausgegriffen und so die kollektive Stimmung der Community ermittelt. Zu den "positiven Wörtern", die in den derzeit ausschließlich englischsprachigen Index mit einfließen zählen laut Facebook Begriffe wie "happy", "awesome" oder "yay". "Negativbeispiele" seien "sad", "doubt" oder "tragic". Außerdem habe eine zusätzliche Untersuchung einiger User gezeigt, dass Menschen, die mehr positive Wörter nutzen als negative auch zufriedener mit ihrem Leben sind.

    Besonders starke kollektive Glücksgefühle lösen wenig überraschend Feiertage wie Weihnachten und Ostern oder der Valentinstag aus. Aber auch die Wahl von Barack Obama zum neuen US-Präsidenten hat die Stimmung laut dem Facebook-Index ordentlich gehoben. Im Gegensatz gibt es natürlich auch Stimmungstief - so zum Beispiel der Tag, an dem der Schauspieler Heath Ledger tot aufgefunden wurde.

    Datenschutz- bzw. Privatsphäre-Bedenken sind laut Facebook aufgrund der Wörteranalyse nicht notwendig. Es sitze nirgendwo jemand herum und lese die Statusmeldungen, heißt es in dem Blogposting. Die Auswertung erfolge automatisiert mittels Computersoftware, die das Zählen der Begriffe übernimmt, nachdem jegliche persönliche Information zu den Usern entfernt worden sei.

    Quelle: pressetext.ch


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