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  • 18.02.11 - Linkkauf: Zwischen gängiger Praxis und mahnenden Worten

  • facebook new york timesDerzeit wird das Thema Linkaufbau mittels Linkkauf wieder heiss diskutiert, Stichwort „Bloggergate“. Für Google ist die Sache eindeutig: „Kauft keine Links für den PageRank, und verkauft sie auch nicht“, heisst es  im Google Webmaster Blog sowie in den Richtlinien für Webmaster von Google. Bezahlte Links sollte man ausserdem grundsätzlich mit nofollow versehen.

    Denn der Suchmaschinenriese kann solche Links mittlerweile gut erkennen und ergreift auch entsprechende Massnahmen dagegen, wie immer wieder in mahnenden Worten zu lesen ist. Wenn z.B. klar ist, dass Links auf einigen Seiten keine wirklichen "Empfehlungen" für andere Websites sind, dann könnte Google diese Seiten davon abhalten, PageRank weiterzugeben. Als wichtigsten Tipp gibt das Unternehmen aus Mountain View an, das Websitebetreiber für einzigartigen Content sorgen sollen. Das, so Google, werde andere Webmaster dazu motivieren, einen Link auf diese Seite zu setzen. Auch Präsenz via Social Media kann für hochwertige Links sorgen.

    Erhöhte Gefahr für Tricksereien
     
    Schön wär’s, denn für Keyword-Links sieht es im kommerziellen Web nicht so einfach aus, wie Google das gern darstellt. Funktioniert die Verlinkung bei Keywords wie „Solarzelle“ zur wissenschaftlichen Erklärung recht gut, sieht es bei Keywordphrasen wie „Kredit ohne Schufa“ für die Hausbank schlecht aus. Googles Ausrichtung auf Keyword-Links erhöht eher die Gefahr, dass getrickst wird. Was ist dagegen einzuwenden, dass gekaufte Links wirklich als Sponsored Links gekennzeichnet sind?
     
    Ausserdem gibt es da noch ein anderes Problem: Was passiert mit toten bzw. defekten Links? (Broken Links) Erkennt Google den Link mit einer 301-Umleitung? Den Kunden sei auf jeden Fall geraten, alle Broken Links zu reparieren. Für Fragen zum Linkaufbau stehen wir von GLOBONET Ihnen natürlich gern zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!
     


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