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  • 23.11.10 - Kein Wachstum mehr bei Onlinemedien

  • Boulevard-orientierte Online-Medien sind gefragt.

    online medien

    Die Zeit des unbeschwerten Marktwachstums geht für Onlinemedien in den deutschsprachigen Märkten zu Ende. Die Märkte für redaktionell gestaltete Online-Medien befinden sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz laut der Studie "Online-Medien 2014" von "mediareports Prognos" in einer Konsolidierungsphase.

    Kaum Neueintritte möglich
    In den letzten zwei Jahren hat sich die Rangfolge der populärsten Online-Medien demnach kaum noch verschoben. In Deutschland und in Österreich teilen sich qualitätsorientierte und unterhaltungsorientierte Online-Medien demnach die vordersten Plätze.

    In allen drei untersuchten Ländern sind Neueintritte in den Markt für redaktionell gestaltete Online-Medien "kaum noch möglich", teilte das Institut mit. "Die wirtschaftlichen Markteintrittsbarrieren sind hoch geworden. Die Wirtschafts- und Werbekrise der vergangenen Jahre hat die Marktkonsolidierung beschleunigt und die Marktstrukturen gefestigt."

    Heftiges Ringen um Marktanteile
    Die Wettbewerber sind laut "mediareports Prognos" weitgehend gleich geblieben, um die Marktanteile werde im Onlinebereich jedoch weiter heftig gerungen. "Qualität" ist das A und O, ergab die Studie: "Aufgrund des Nutzungsverhaltens vor allem jüngerer Zielgruppen können Marktanteile nur noch gewonnen werden, wenn die Betreiber kompromisslos in Qualität investieren. Schnell und unsorgfältig gemachte Online-Medien fallen im Ranking zurück."

    Während sich in Deutschland und Österreich die Online-Medien aus dem Qualitätssegment in der Spitzengruppe befinden, stellt sich der Markt in der Schweiz anders dar. Dort haben die boulevard-orientierten Online-Medien "20minuten.ch" und "Blick.ch" die Konkurrenz deutlich hinter sich gelassen. (Quelle: persoenlich.com)

    Mehr zu Studie "Online-Medien 2014" finden sie hier.


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