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  • 18.11.10 - Milliarden von Google und Microsoft sind nicht genug

  • Twitter wird immer besser.

    TwitterBeim Kurznachrichtendienst Twitter stehen die Interessenten offenbar Schlange. So hat in diesem Jahr beispielsweise niemand geringerer als Internetriese Google an die Türen der "Zwitscherer" geklopft. Laut Business Insider hielt der Konzern dabei einen Milliardenbetrag für eine Übernahme bereit.

    Das "informelle" Angebot von 2,5 Milliarden Dollar genügte den Ansprüchen der besucherstarken Microblogging-Plattform jedoch nicht. Auch Microsoft und weitere interessierte Investoren scheiterten offenbar mit Offerten von bis zu vier Milliarden Dollar. Dabei wirft das Portal noch nicht einmal Profite ab.

    Erste Schritte für Werbetreibende
    Erst vor wenigen Wochen hat Twitter Versuche gestartet, um mit der Seite Einnahmen zu generieren. Werbemöglichkeiten wie "Promoted Accounts", "Promoted Tweets" und "Promoted Trends" sollten endlich Geld in die Kassen der Betreiber spülen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen anderen Konzernen gesammelte Twitter-Feeds über den Dienst Gnip für Analysezwecke zum Kauf an. Wie lukrativ das Geschäft läuft, ist jedoch nicht bekannt.

    Dennoch nimmt sich Twitter die Freiheit, milliardenschwere Übernahmeangebote auszuschlagen. "Wir haben Millionen Möglichkeiten, Geld zu machen", wird Evan Williams, Mitgründer der Plattform, von CNN zitiert. Zwar hat die Erschliessung erster Einnahmequellen lange gedauert. Das Unternehmen hat aber allen Grund, zurückhaltend zu agieren, meint Williams. In erster Linie verbessert Twitter sein Produkt und baut den Dienst um neue Features weiter aus.

    Auch Facebook...
    Milliardenangebote für derart vielversprechende Web-Start-ups sind keine Seltenheit. Nicht nur das weltgrösste Social Network Facebook hat schon in seinen ersten Jahren vor dem Massenansturm durch die User zahlreiche Offerten erhalten.

    Insbesondere auf informeller Ebene tauschen sich grosse Internet-Konzerne laut Business Insider permanent mit kleineren Nachfolgern aus. Twitter ist mittlerweile jedoch selbst zu einer Grösse unter den Playern gewachsen. (Quelle: persoenlich.com)


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