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  • 20.09.10 - Newhome.ch rückt vor

  • Konkurrenz für Homegate.ch und Immoscout24.ch

    15 Kantonalbanken lancieren gemeinsam das nationale Immobilienportal www.newhome.ch sowie die passende iPhone-App dazu. Die neue Plattform vereint die Angebote von 15 bereits bestehenden regionalen Immobilienmarktplätzen. Damit bietet Newhome.ch seinen Besucherinnen und Besuchern ab sofort die Möglichkeit, aus rund 37'000 Kauf- und Mietangeboten auszuwählen. Mit diesem kommulierten Volumen katapultiert sich Newhome.ch auf einen Schlag zur Nummer Drei unter den Schweizer Immobilien-Suchportalen - hinter Homegate.ch (Tamedia und Edipresse) mit derzeit 52'000 Objektangeboten und Ringiers Immoscout24.ch mit aktuell 39'000 Objekten.

    Nationaler Anbieter
    Diese Positionierung sei durchaus beabsichtigt, sagt Roger Müller, stellvertretender Leiter Kommunikation bei der Luzerner Kantonalbank auf Anfrage. "Der gemeinsame Auftritt entspricht der Absicht, auch als nationaler Anbieter wahrgenommen zu werden." Entsprechend ziehen die Initianten von Newhome.ch auch in Betracht, ihre Reichweite künftig von Net Metrix erheben zu lassen. "Ein Entscheid ist diesbezüglich aber noch nicht gefallen", sagt Müller. Als Anhaltspunkt: Für Homegate weist Net Metrix derzeit schweizweit 636'000 Unique Clients (12,9 Prozent Reichweite) pro Monat aus, bei Immoscout24.ch sind es 458'000 UC (9,3 Prozent). Das Aufschalten von Bannerwerbung auf newhome.ch sei nicht ausgeschlossen, sagt Müller.

    Gratis-Inserate
    Pikant an Newhome.ch ist, dass das Inserieren dort gratis ist. Auch der entsprechende iPhone-App ist kostenlos. Einzig gewisse Premium Services – etwa die prominente Platzierung von Inseraten als "Angebot der Woche" - sind kostenpflichtig. Bei Homegate.ch und Immoscout24.ch hingegen kostet ein einfaches Inserat mit einer zweiwöchigen Laufzeit zwischen 150 bis 170 Franken. Ist es nicht heikel, wenn ausgerechnet Kantonalbanken mit Staatsgarantien die privatwirtschaftlich arbeitenden Verlagshäuser nun mit Gratis-Immobilieninseraten angreifen?

    "Der Gegensatz stimmt so nicht. Kantonalbanken sind nicht Staatsbanken", entgegnet Müller. "Ihre Rechtsformen seien verschieden und die Beteiligungen der jeweiligen Kantone unterschiedlich gross." Diejenigen Kantonalbanken, die über eine Staatsgarantie verfügen (was nicht bei allen der Fall sei), würden die Staatsgarantie vergüten. So habe beispielsweise die Luzerner Kantonalbank 2009 dem Kanton rund 75 Millionen Franken an Steuern, Dividenden und Abgeltung Staatsgarantie überwiesen.

    Zusammenarbeit ist nicht neu
    Hinzu komme, dass die Zusammenarbeit der 15 Kantonalbanken im Bereich Immobilien nicht neu ist, sagt Müller. So seien die 37'000 Objekte schon bisher auf derselben Datenbank gespeichert und abrufbar gewesen. Doch weil die Nutzer jeweils über die regionalen Anbieter (also über eine der 15 Kantonalbanken) eingestiegen seien, seien sie nicht selten erstaunt gewesen, Objekte aus der ganzen Schweiz vor zu finden. Müller: "Mit dem neuen Portal und der Marke Newhome.ch haben wir nun diese Situation auch für die Nutzer geklärt."

    Was auffällt: Einige Kantonalbanken fehlen unter den 15 kooperierenden Bankinstituten – so jene von Zürich, Basel-Stadt, Aargau, Solothurn, Wallis, Tessin. Und aus der Westschweiz ist nur gerade die Waadtländer Kantonalbank dabei. Das habe historische Gründe, sagt Müller. "Aber es ist nicht ausgeschlossen, dass sich die Gruppe noch erweitert, mit diversen Kantonalbanken laufen Gespräche." Überdies seien auch aus den Kantonen, in denen die Kantonalbanken nicht vertreten sind, Inserate auf newhome.ch zu finden. (Quelle: persoenlich.com)

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