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  • 19.03.10 - SEO-Experte warnt vor Linkkauf und Fehlinformationen

  • cyberpromote-Chef Thomas Kaiser: "Unternehmen müssen klare Ziele definieren

    Der Einsatz von Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenmarketing (SEM) zählt heute für viele Unternehmen bereits zum Standard. Gleichzeitig gibt es häufig Unsicherheiten und grundlegende Fehler in der Umsetzung. SEO-Experte Thomas Kaiser, Geschäftsführer des Suchmaschinenspezialisten cyberpromote will mit seinem Vortrag "Top 10 bei Google und Co: Zwischen Mythos und Wahrheit" im Rahmen der Sales-Marketing-Messe am 23. März Unternehmen über Chancen und Risiken bei der Suchmaschinenoptimierung aufklären.

    Im pressetext-Interview spricht Kaiser vorab über notwendige Zielsetzungen, Tücken und dem nicht ganz sauberen Ruf der Suchmaschinenoptimierung. Der Experte warnt vor unüberlegtem Linkkauf und Fehlinformationen im Web.

    Intern versus extern

    Heute setzen etwa 30 Prozent der Unternehmen im deutschsprachigen Raum SEO ein. Rund die Hälfte davon versucht, das Thema laut Kaiser intern zu lösen. "Bei der internen Umsetzung sind KMU etwas benachteiligt, weil der Know-how-Transfer in der Regel schwieriger ist. Große Unternehmen haben meist schon eigene Abteilungen dafür, während in den kleineren Firmen Mitarbeiter oft erst geschult werden müssen."

    Wer auf einen externen Dienstleister zurückgreifen will, sollte bei der Auswahl besonders vorsichtig sein. "Hier den Richtigen zu finden, ist schwierig. Die Anbieter müssen sehr genau angeschaut werden", rät Kaiser. So sei besonders beim Thema Linkkauf große Vorsicht geboten. Denn selbst bei anerkannten Zertifikaten werde dieser Bereich nicht thematisiert. In puncto Kosten laufe man mit In-House-Lösungen eher Gefahr teuer auszusteigen, glaubt Kaiser. "Externe Dienstleister sind meist deutlich spezialisierter und arbeiten in automatisierten Arbeitsabläufen."

    Fehlinformationen im Web

    Viele Unternehmen, die sich eigenständig im Web zu dem Thema informieren, gehen Kaiser zufolge Falschinformationen auf den Leim. "Wir merken das immer wieder bei Fragen, die unsere Kunden an uns richten, die irgendwo im Netz nachgelesen haben." Nicht selten komme es zu Verunsicherung oder Verwirrung aufgrund von falschen Annahmen.

    Suchmaschinenoptimierung wird auch gerne von unseriösen Firmen eingesetzt und hat daher keinen lupenreinen Ruf. "Wir können als seriöser Anbieter hauptsächlich aufklären. cyberpromote empfiehlt beispielsweise eine Selbstverpflichtungserklärung. Hierin wird sehr genau definiert, was man tun darf und was nicht. Dabei werde auch das zweifelhafte Thema Linkkauf thematisiert. "Wir schließen das zunächst aus. Wenn ein Kunde jedoch sagt, der Linkkauf ist erwünscht, so lässt sich auch das umsetzen - allerdings muss genau auf die Risiken geachtet und darüber informiert werden", betont der SEO-Experte. Transparenz sei hier unerlässlich.

    Schlechtes Image

    Suchmaschinenoptimierung wird auch gerne von unseriösen Firmen eingesetzt und hat daher keinen lupenreinen Ruf. "Wir können als seriöser Anbieter hauptsächlich aufklären. cyberpromote empfiehlt beispielsweise eine Selbstverpflichtungserklärung. Hierin wird sehr genau definiert, was man tun darf und was nicht. Dabei werde auch das zweifelhafte Thema Linkkauf thematisiert. "Wir schließen das zunächst aus. Wenn ein Kunde jedoch sagt, der Linkkauf ist erwünscht, so lässt sich auch das umsetzen - allerdings muss genau auf die Risiken geachtet und darüber informiert werden", betont der SEO-Experte. Transparenz sei hier unerlässlich.

    Überregional sinnvoll

    "Jeder, der im Internet präsent ist, sollte auch Suchmaschinenoptimierung einsetzen", meint Kaiser. Es gebe aber auch Webseiten, mit denen gar keine neuen Kunden gewonnen werden sollen. "Das kann ein Zahnarzt sein, für den die Internetseite kein Marketinginstrument ist." Generell sei der Einsatz von SEO für große, überregionale Anbieter eher von Vorteil. "Wer nur sehr begrenzt lokal tätig ist, kann auch über Einträge bei den Gelben Seiten oder Google Maps gefunden werden und braucht nicht unbedingt die Suchmaschinenoptimierung," erklärt Kaiser.

    Wer sich für SEO entscheidet - egal ob großer Konzern oder kleine Firma - sollte laut dem Experten auf das Thema Usability achten. "Die Frage, was Nutzer auf der Webseite machen, ist zentral. Google hat Informationen darüber, wie sich User auf der Seite verhalten, welche Absprungraten es gibt.", sagt Kaiser. Daher sei es wichtig, Analytics-Werkzeuge einzusetzen. "Diese Dinge werden künftig Einfluss auf die Suchergebnisse haben und für das Suchmaschinenranking eine immer größere Rolle spielen", ist Kaiser überzeugt.

    Quelle: pressetext.ch


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