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  • 10.11.09 - Google verbessert Einblick in gespeicherte Daten

  • Online Marketing

    "Dashboard" soll Nutzern mehr Transparenz und Kontrolle ermöglichen

    Google gibt seinen Nutzern ab sofort mehr Einblick in die gespeicherten Daten. Mit der Einführung des "Google Dashboard" http://www.google.com/dashboard soll mehr Transparenz und Kontrolle für die User geschaffen werden, was die persönlichen Daten bzw. deren Erfassung seitens Google betrifft. Die neue Anwendung liefert eine komplette Übersicht über alle Daten, die in Verbindung zu den jeweiligen Google-Diensten stehen. Über das Dashboard können so Einstellungen schneller und einfacher geändert und die persönlichen Informationen besser kontrolliert werden.

    Datenschützer begrüßen neuen Dienst

    Google musste und muss sich laufend Kritik gefallen lassen, Userdaten zu sammeln und für eigene Zwecke zu missbrauchen. Mit dem Dashboard will der Internetriese dem nun entgegenwirken und mehr Auskunft über die gespeicherten Daten liefern. Datenschützer wie der hamburgische Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar begrüßen diesen Schritt. "Hinter dem Dashboard steht die Idee, Nutzern mehr Überblick zu verschaffen, welche Informationen sie Google anvertraut haben", so Caspar gegenüber pressetext.

    Es handle sich um eine nutzerfreundliche Anwendung, die die einzelnen Daten gut auf einen Blick zusammenfasst. "Darauf basierend können sicherlich positive Effekte durch die Selbstverantwortung seitens der User erzielt werden", meint der Datenschützer. Außerdem habe Google versichert, dass es sich bei den über Dashboard aufgerufenen Informationen immer nur um Momentaufnahmen handle. Es werden also nicht längerfristig Daten bezüglich des Surfverhaltens oder ähnlichem gelistet, was zu einem totalen gläsernen Menschen führen würde.

    Datenlöschung über Einzelanwendungen

    Wenn ein User einzelne Daten entfernen möchte, wird er vom Dashboard aus in die jeweilige Anwendung weitergeleitet. Ob Google tatsächlich die volle Kontrolle über gespeicherte Nutzerinformationen an eben diese weitergibt, bleibt offen. In jedem Fall scheint der neue Service jedoch ein Schritt in die richtige Richtung, der dem einzelnen User zumindest dabei helfen kann, mehr Bewusstsein für den eigenen Umgang mit Daten zu entwickeln.

    Quelle: pressetext.ch


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